WIR BE­HERR­SCHEN
UN­SER HAND­WERK.
UND DAS AUF
HÖCHST­EM NI­VEAU.

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bis ins weltall deutsch

TURMBAU AUS LEIDENSCHAFT.
UND MIT LANGLEBIGKEIT.

Turmbau Steffens & Nölle ist einer der führenden Spe­zi­a­list­en für den Bau von frei stehenden Stahltürmen, ab­ge­spannt­en Masten und Sonderbauwerken. Seit mehr als 100 Jahren tragen wir dazu bei, dass die Menschen auf der ganzen Welt miteinander in Verbindung treten können – indem wir Sendeanlagen errichten, die Rundfunk, Fernsehen und Telekommunikation erst möglich machen. Und indem wir Türme bauen, die neue Horizonte er­öff­nen und zu echten Wahrzeichen werden. Bauwerke, die jede Zeit überdauern. So wie der Berliner Funkturm. Erfahren Sie mehr über uns

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Karriere

BERUFLICH HOCH HINAUS.
BEI UNS KEIN PROBLEM.

Die Errichtung von Türmen und Masten ist eine an­spruchs­volle Tätigkeit. Jedes Projekt ist eine neue He­r­aus­for­de­rung, die nur im Team gemeistert werden kann. Wer für und mit uns arbeitet wird gefordert. Und gefördert. Denn wir legen Wert darauf, dass sich jeder unserer Beschäftigen wei­ter­ent­wi­ckeln kann. Beruflich und persönlich.

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ROSTOCK-KRUMMENDORF

Sendemast

245 m

  • IN BERLIN ZU HAUSE.
    AUF DER GANZEN WELT IM EINSATZ. / / / /

    Wir sind international tätig. Unsere Bauwerke stehen in allen Teilen der Erde, zum Beispiel in Ägypten, Belgien, Dänemark, Irland, Kuba, Österreich und Schweden. Auch wenn sich die Gegebenheiten vor Ort z. B. hinsichtlich Klima und Infrastruktur unterscheiden, haben doch alle Projekte eines gemeinsam: In allen fließt unsere Leidenschaft für das, was wir tun, mit ein. Und stets geben wir unser Bestes, um für die Antennen- und Sendetechnik das Optimum an Sendeleistung herauszuholen.

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    MOKKATAM, ÄGYPTEN
    Stahlgitterturm
    150 m

    Bei einem Turmbauprojekt in Ägypten übernahmen wir die Ausführungsplanung sowie die Lieferung der Materialien. Die Montage fand unter der Supervision von TSN statt. Im Vorfeld dazu wurde das ägyptische Montagepersonal in Berlin von uns geschult.

    Spannende und Interessante Projekte in anderen Kulturkreisen sind für uns und unsere Partner immer wieder eine Herausforderung. Nicht zuletzt weil es gilt, sich auf die landestypischen und klimatischen Bedingungen einzustellen. In Ägypten zwangen die hohen Temperaturen das Montagepersonal zu häufigen Pausen und beeinflussten somit den gesamten Prozess. Trotz dieser Bedingungen vollbrachte die ganze Mannschaft eine hervorragende Leistung bei der Errichtung des Turmes.

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    LEIPZIG, DEUTSCHLAND
    Stahlgitterturm
    170 m

    In Leipzig wurd­en 300 Ton­nen Stahl zu ei­nem 170 m hohen Stahl­git­ter­turm zu­sam­men­ge­fügt. Wie im­mer war auch hier der Ter­min­druck sehr hoch. In­ner­halb von 10 Mo­nat­en soll­te das Bau­werk ge­plant, ge­fert­igt und mon­tiert wer­den. Dank der Zu­ver­läs­sig­keit und der Ein­satz­be­reit­schaft des ge­sam­ten TSN-Projekt­teams und unserer Part­ner kon­nte die­ses Ziel auch er­reicht werd­en.

    Die Stadt Leip­zig hat jetzt ei­ne wei­te­re Land­mar­ke – aus un­ser­er Sicht auch eine sehr schöne.

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    ROSTOCK, DEUTSCHLAND
    Sendemast
    245 m

    In Deutschland erhielt TSN u. a. den Auftrag, als Generalunternehmer einen Stahlgittermast zu errichten – inklusive Sendegebäude mit ca. 300 m² Nutzfläche. Für das Gebäude musste ebenfalls die technische Gebäudeausrüstung – bestehend aus der Elektroanlage, der raum­luft­tech­nisch­en Anlage und der ortsfesten Netzersatzanlage – geliefert werden. Von der statischen Berechnung und Erstellung der Fer­ti­gungs­zeich­nungen über die Fertigung und Lieferung aller Bauteile bis zur Montage und Inbetriebnahme lag bei diesem anspruchsvollen Projekt alles in unserer Hand.

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    Mt. Leinster – Maghera – Mullaghanish, IRLAND
    Stahlgittermasten
    120 m, 160 m und 220 m

    Die Turn-Key-Projekte auf der „Grünen Insel“ umfassten jeweils die Ausführungsplanung, die Herstellung der Fundamente sowie die Lieferung und Montage der Masten. Hinzu kamen die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von bis zu 4 Rundfunk-An­ten­nen­sys­tem­en, der Transfer unzähliger weiterer Antennen von Dritt­an­biet­ern an die neuen Maste sowie der nachträgliche Rückbau der alten Sendemasten.

    Im Rahmen des Projektes mussten wir Herausforderungen meistern. Zum einen wurden die neuen Maste in unmittelbarer Nähe der alten platziert. Der Sendebetrieb sollte weiter gewährleistet bleiben. Zum anderen waren die Bodenverhältnisse äußerst schwierig. Sie erforderten mitunter unkonventionelle Fundamentlösungen. Zudem durchkreuzte auch das unbeständige irische Wetter manche Terminplanung. Eine weitere Herausforderung: Die Baustellen boten nur wenig Platz und befanden sich auf entlegenen Bergen inmitten von Naturschutzgebieten. Eine gute Logistik war hier gefragt und trug letztlich zum Gelingen des Projektes bei.